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Speisekarten, die verkaufen: Gestaltung, Papier und Haltbarkeit

Die Speisekarte ist das wichtigste Verkaufsinstrument eines Restaurants – und oft das am meisten unterschätzte. Sie wird von jedem Gast in die Hand genommen, prägt den Eindruck vom Haus und beeinflusst, was bestellt wird. Mit der richtigen Gestaltung und dem passenden Material wird sie zum stillen Verkäufer.

Gestaltung: Blicke gezielt lenken

Papier und Oberfläche

Die Wahl des Papiers hängt davon ab, wie lange die Karte im Einsatz ist. Für wechselnde Tages- oder Saisonkarten reichen ungestrichene oder gestrichene Papiere, die schnell und wirtschaftlich nachgedruckt werden. Dauerhafte Karten profitieren von kräftigem Karton und einer schützenden Oberfläche, etwa einer Kaschierung, die Spritzer und häufiges Abwischen besser verkraftet. Strukturierte Naturpapiere unterstreichen dagegen den Charakter von Weinbars, Landgasthöfen oder Fine Dining.

Formate und Varianten

Die Marke durchgängig zeigen

Speisekarte, Take-away-Verpackung, Servietten und Tischsets sollten eine gemeinsame Sprache sprechen. So wird Ihr Restaurant auch außerhalb der eigenen vier Wände wiedererkannt. Ideen dazu finden Sie in unserem Beitrag zu Take-away-Verpackungen.

Druckdaten richtig vorbereiten

Legen Sie Ihre Karte mit 3 mm Beschnitt an und liefern Sie sie als druckfertige PDF/X mit eingebetteten Schriften. Wir prüfen Ihre Daten vor der Produktion kostenlos.

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